Dead Cells: The Queen and the Sea

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Dead Cells: The Queen and the Sea

Komponist*in: Yoann Laulan

4,0 / 5

Ein Meer aus Möglichkeiten

Als Nicht-Spieler dachte ich beim Titel The Queen and the Sea natürlich sofort an nautische Themen. An etwas, das mich an Wasser, eben das Meer erinnert – entweder in Form von freien/befreiten Melodien, wie wir sie beispielsweise in The Bad Seeds gehört haben, oder als unerbittliche Naturgewalt, die uns in ihren Wogen zerquetscht. Der DLC lehnt eher in Richtung von Zweiterem, wobei uns keine Actionsause Marke God of War ins Haus steht. Stattdessen werden in The CrownYoann Laulan, Valmont de Ragondas3 oder ShipwreckYoann Laulan, Valmont de Ragondas4 vermehrt düstere, fast schon Horror-artige Töne angeschlagen, wodurch uns tendenziell etwas Marke The Incredible Adventures of Van Helsing zu Ohren kommt.

Dazwischen und danach stürzt uns der Score indes wieder in gewohntes (An)Treiben (LighthouseYoann Laulan, Valmont de Ragondas4) und mischt bei Beyond Reasoning (The Queen)Yoann Laulan, Valmont de Ragondas4 sogar noch eine E-Gitarre dazu. Das fetzt ordentlich und kulminiert schließlich in Bloc Party BoatYoann Laulan, Valmont de Ragondas4, das Hillbilly-meets-Techno-Vibes aufkommen lässt. Sicherlich nicht für jedermann etwas, bietet der vorletzte DLC in Hinblick auf instrumentale Varianz – die Demakes aus Fatal Falls ausgenommen – noch am meisten Abwechslung.

01
The Crown
Yoann Laulan, Valmont de Ragondas
3 04:51
02
Lighthouse
Yoann Laulan, Valmont de Ragondas
4 06:34
03
Shipwreck
Yoann Laulan, Valmont de Ragondas
4 05:07
04
Beyond Reasoning (The Queen)
Yoann Laulan, Valmont de Ragondas
4 05:01
05
Bloc Party Boat
Yoann Laulan, Valmont de Ragondas
4 03:51

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