The Elder Scrolls V: Dragonborn
Back to the Roots
Deutlich umfangreicher scheint da der Score zu Dragonborn. Dieser DLC verschifft uns nämlich in eine komplett neue Region … beziehungsweise eine altbekannte: Denn als Schauplatz des Geschehens dient die Insel Solstheim, die ein wenig an das von den Dunkelelfen bewohnte Morrowind erinnert. Das wird nicht nur in der Optik deutlich, sondern auch bei der Musik: 7 der 14 Tracks sind direkt aus dem OST zu The Elder Scrolls III: Morrowind entliehen, weshalb uns hier Klassiker wie The Road Most TravelledJeremy Soule, Blessing of VivecJeremy Soule und Silt SunriseJeremy Soule begrüßen.
Aber es gibt auch Neues und das ist glücklicherweise deutlich spannender als noch bei Dawnguard. Weil es sich bei diesem Album um einen Gamerip handelt, bin ich bei den Benennungen nicht sicher, welches der richtige Titel ist, weshalb ich einfach mal beide notiert habe: Under Redoran Watch / Returning 400 Years LaterJeremy Soule, Telvanni Tower / Arriving in SolstheimJeremy Soule und The Moesring Mountains / Dragonborn’s EndJeremy Soule sind angenehm gefühlvoll, Ashfall / Eldritch DepthsJeremy Soule nett sphärisch und Apocrypha (Realm of Knowledge)Jeremy Soule einem Daedra gemäß schaurig genug, ohne ins Gruselige abzudriften. Der Rest ist, wie gesagt, schon aus Morrowind bekannt. Insgesamt nice to have, Killer-Tracks wie im Hauptspiel sind aber leider keine dabei.
- Auch enthalten in The Elder Scrolls III: Morrowind



