The Elder Scrolls V: Dawnguard

Cover

The Elder Scrolls V: Dawnguard

Komponist*in: Jeremy Soule

1,0 / 5
Nostalgiebonus
24. März 2024

Düsterdümpelnd

Trotz der Unzahl an Mods und Total Conversions der treuen Fangemeinde, durch die Skyrim selbst heute noch sowohl gut aussehen als auch mit Tonnen von neuen Inhalten punkten kann, wurden zudem insgesamt drei offizielle DLCs released, von denen allerdings nur zwei mit neuen Musikstücken versehen wurde. Leider gibt es auch keine OSTs, weshalb wir bei Dawnguard und Dragonborn jeweils mit einem Gamerip Vorlieb nehmen müssen.

Inhaltlich dreht sich Dawnguard um eine Gruppe Vampirjäger, die sich an die Fersen der Blutsauger geheftet haben. Uns obliegt die Entscheidung, welcher der beiden Fraktionen wir uns anschließen wollen. Storytechnisch wie auch musikalisch geht es also in modrige Burgen und verlassene Krypten, was genau so unterhaltsam klingt, wie es schlussendlich auch ist. Mit gerade einmal vier Tracks ist der Gamerip aber deutlich schneller durchgehört als das Abenteuer durchgespielt.

Wo Soule im Hauptspiel eine ganze Welt offenstand, bietet der instanzierte Abstecher in die Welt der Sonnenallergiker wenig Platz für musikalische Meisterklasse. Tatsächlich ist nur das Stück der namensgebenden Dawnguard, What’s Left of the Snow Elves / The Forgotten ValeJeremy Soule3, erwähnenswert, wenngleich es trotz seines gefühlvollen Ansatzes ironischerweise recht blutlos bleibt. Das Vampir-Pendant Vampires of Clan VolkiharJeremy Soule2 klingt nach typischem Dungeon-Muff à la Oblivion, und die restlichen beiden Tracks Ancient Depths (Ambience)Jeremy Soule1 und Vampiric Depths (Ambience)Jeremy Soule1 sind halt Ambiente. Schade.

01
What's Left of the Snow Elves / The Forgotten Vale
Jeremy Soule
3 04:22
02
Vampires of Clan Volkihar
Jeremy Soule
2 04:20
03
Ancient Depths (Ambience)
Jeremy Soule
1 03:57
04
Vampiric Depths (Ambience)
Jeremy Soule
1 03:57

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