Dead Cells: The Bad Seeds
Keimzelle
Titel und Cover verraten bereits, dass es beim ersten Bezahl-DLC vermutlich aus den finsteren Tunneln und Höhlen hinaus in die Natur geht. Ein kurzer Blick ins Fan-Wiki bestätigt diese kombinatorische Meisterleistung und erklärt, dass die Erweiterung drei optionale Routen für den Spielstart bietet, genannt Dilapidated Arboretum, Morass of the Banished und Nest – einladend! Bevölkert werden sie von fünf neuen Gegnertypen, als Belohnung winken neue Ausrüstungen, Fähigkeiten und natürlich Achievements.
Der Score
Der pflanzlische Touch spiegelt sich auch in der Musik wider, die bei ArboretumYoann Laulan, Valmont de RagondasDead Cells: The Bad Seeds etwas fröhlicher und ‚freier‘ wirkt und damit eher in Richtung Valley geht. SwampYoann Laulan, Valmont de RagondasDead Cells: The Bad Seeds klingt mit seinen wiederkehrenden Vocals dagegen mehr wie Luftholen – aber es ist kein befreites Atmen. Irgendetwas hängt uns noch in der Lunge und will raus. Heat of the SwampYoann Laulan, Valmont de RagondasDead Cells: The Bad Seeds geht mit seinem Tempo indes in Richtung Hauptspiel, Corrupted PrisonYoann Laulan, Valmont de RagondasDead Cells: The Bad Seeds balanciert irgendwo zwischen bedrohlich und beflügelnd – besonders das Klacken der Streicher (gibt bestimmt einen Fachbegriff dafür) hat mir gefallen. Und Prisoner’s Re AwakeningYoann Laulan, Valmont de RagondasDead Cells: The Bad Seeds sowie ClockTower Pocket Watch EditionYoann Laulan, Valmont de RagondasDead Cells: The Bad Seeds sind natürlich Variationen von Prisoner’s AwakeningYoann Laulan, Valmont de RagondasDead Cells und ClocktowerYoann Laulan, Valmont de RagondasDead Cells aus Dead Cells.
Fazit
Ein packender atmosphärischer Trip, der eindrucksvoll beweist, dass der vertraute Gänsehaut-Groove des Spiels auch in der freien Natur seine volle, toxische Pracht entfaltet.