Age of Empires: The Rise of Rome
Junge Römer
The Rise of Rome ist ein Addon zu Age of Empires, und ich habe, ehrlich gesagt, keine Ahnung, ob ich es je gespielt habe. Da im dazugehörigen Gamerip jedoch nur Variationen mir bekannter sowie ein paar völlig unbekannte Songs auftauchen, habe ich das vermutlich nicht getan. Zum eigentlichen Spiel kann ich folglich wenig sagen. Das Internet behauptet immerhin, dass es neben ein paar spielerischen Anpassungen „mehr Völker, mehr kriegerische Möglichkeiten und vier neue Kampagnen zur Auswahl“ gab.
Der Score
Während im Gamerip des Hauptspiels viele Tracks stecken, die mich von meiner Kindheit bis heute begleiten, bietet das The Rise of Rome-Album vermehrt Ambient-Songs der Kategorie „Okay“. Insgesamt elf Tracks steuern die Gebrüder Rippy bei. Drei von ihnen – mit dem Namenszusatz Mix 2 – sind kaum merkliche Variationen von Liedern aus Age of Empires. Wirklich spannend ist bei den restlichen Stücken nur Tango Alpha BravoDavid Rippy, Stephen RippyAge of Empires: The Rise of Rome, das stärker an die musikalische Klasse des Hauptspiels erinnert.
Fazit
Die Macht des Nostalgiefaktors lässt sich kaum besser belegen als mit der Musik von The Rise of Rome: Eigentlich ist der Score der Erweiterung eine fast schon nahtlose Fortsetzung des Originals, doch mangels eigener Erinnerungen erreichen die Tracks für mich nicht dessen meisterliche Klasse. Dabei ist es fast exakt das Gleiche, nur eben anders – unvertraut. Schlecht ist das Album deshalb noch lange nicht.