The Invincible
Vincible
Der Score
Begleitet wird diese Expedition von einem 13 Tracks langen Score, für den der bisher weniger bekannte Brunon Lubas verantwortlich zeichnet. Der Sprung aus der Versenkung wird ihm mit diesem Album kaum gelingen, handelt es sich doch größtenteils um Sci-Fi-typischen Ambientsound. Soll heißen: Lang nachhallende Klänge (NadirBrunon Lubas), ominös sphärisches Wabern (Amid the RuinsBrunon Lubas, A Long NightBrunon Lubas) und Distortions (The FirstBrunon Lubas).
Musikalische Akzente wie der Einsatz von Klavier und Synthies (Black RainBrunon Lubas, Escape from Regis IIIBrunon Lubas) oder das an Stranger Things erinnernde Hopper’s DescentBrunon Lubas (welch Ironie bei dem Titel!) brechen die trockene Planetenkulisse zwar angenehm auf, richtige Knaller wie ein Escape Velocity aus No Man’s Sky tauchen indes nicht auf dem Radar auf. So bleibt das übliche Hintergrund-Zukunftsklimbim, das man auf der Suche nach tonalen Highlights in den Cyberpunks oder Ghost Runners dieser Welt gelangweilt überspringt. Nur etwas für Atmofans!





