IL-2 Sturmovik: Birds of Prey
Mittelmaß von oben
IL-2 Sturmovik: Birds of Prey klingt zwar zur Hälfte nach Schlaganfall, ist aber tatsächlich eine langlebige Videospielreihe über die namensgebenden Kampflugzeuge. An dieser Stelle zitiere ich kurz aus meine Lieblingsquelle Wikipedia:
Die Iljuschin Il-2 „Schturmowik“ (russisch Ильюшин Ил-2 Штурмовик, Schlachtflugzeug) ist ein ein- oder zweisitziges, einmotoriges, stark gepanzertes Schlachtflugzeug, das im Zweiten Weltkrieg von den sowjetischen Luftstreitkräften (WWS) eingesetzt wurde. Es ist eines der meistgebauten Flugzeuge der Welt.
Wikipedia
Jetzt weiß jeder, was gemeint ist und kann sich den Inhalt des Spiels ziemlich genau ableiten: es ist eine Luftkampfsimulation. Das muss reichen, schließlich habe ich das Spiel nicht gespielt, sondern nur in den Soundtrack reingehört, da dieser von einem meiner Favorites, Jeremy Soule, komponiert wurde.
Der Score
Dessen Erfahrung mit dem allseits beliebten Weltkriegssetting durch Spiele wie Company of Heroes oder Order of War kommt auch in Birds of Prey zum Tragen. Dem Hörer wird folglich die bekannte Klaviatur aus Marschmusik (Birds of Prey MarchJeremy Soule), Militärepos (Chariots of EndearmentJeremy Soule) und heroischen Bläsern (The EngagementJeremy Soule) geboten, bei der der obligatorische Ruhe-vor-dem-Sturm-Track mit Rain GhostsJeremy Soule natürlich nicht fehlen darf. Um das Actionbrimborium etwas aufzulockern, gibt es mit The Great Death MistressJeremy Soule sogar ein an Supreme Commander erinnerndes Geigenkonzert, das sich ganz nett anhört. Leider ist für mich bei dem Score nichts dabei, was beim ersten Mal wirklich im Kopf bleibt. Für Fans des Genres gibt es dafür mehr vom Bekannten.





