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Dishonored: Die Maske des Zorns
Gesichtslos Über Dishonored habe ich bereits eine Review verfasst, deshalb hier in gegebener Kürze eine Zusammenfassung: Das Spiel lässt sich wie die der Nachfahre von Thief und Dark Messiah of Might and Magic beschreiben. Ergibt Sinn, schließlich stammt Letztgenanntes ebenfalls von den Arkane Studios. Das bedeutet große Level mit viel zum erkunden, entdecken und natürlich stehlen, dazu ein paar coole Fähigkeiten und Zauber. Das Warum ist hierbei so simpel und altbacken wie Witze über die Deutsche Bahn. Uns wird zu Unrecht ein Mord angelastet und wir müssen die Welt vom Gegenteil überzeugen und unsere Ehre wiederherstellen – daher auch der Name. Das Spielprinzip besteht folglich daraus, dass wir uns durch…
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Dishonored: Die Maske des Zorns
Eine fehlergeplagte Liebeserklärung an das Stealth-Genre Dishonored ist eine Mischung aus verschiedenen Genres. Es ist ein Shooter, aber auch ein Schleichspiel. Es kombiniert eine fiktive Steampunk-Version des viktorianischen Londons mit Handfeuerwaffen und Magie und wirkt so wie eine Mischung dreier großartiger Spiele: Half-Life 2, BioShock, und Thief. Wird Dishonored diesem Vergleich gerecht? Finden wir es heraus! Die Story Wie bereits erwähnt, spielt das Spiel in der fiktiven Metropole Dunwall, die von einer katastrophalen Rattenplage heimgesucht wird, die einen Großteil der Bevölkerung dahinrafft. Während die adlige Gesellschaft weniger betroffen ist, sterben die weniger privilegierten Bürger auf der Straße oder verwandeln sich in so genannte „Weeper“ aka Zombies, die die Infektion in…