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Darkest Dungeon: The Color of Madness
Ocker Obwohl mit The Crimson Court (Juni 2017) und The Shieldbreaker (Oktober 2017) schon zwei DLCs für Darkest Dungeon erschienen waren, gab’s erst mit der dritten von insgesamt fünf Erweiterungen, The Color of Madness – was übrigens Ocker ist, aber das nur so nebenbei – Nachschub an der Soundtrack-Front. Auch wenn die fünf Tracks der Erweiterung offiziell eigentlich Teil der Deluxe Edition sind, habe ich sie zwecks Übersichtlichkeit mal ausgeklammert und spendiere ihnen hier diese Kurzreview. Worum geht’s in der Expansion? Ich zitiere die Produktseite auf Steam: Irgendein hasserfüllter Splitter außerirdischer Herkunft ist durch den Nachthimmel auf die alte Farm des Müllers am Dorfrand gestürzt! Jene, die das Pech hatten,…
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Darkest Dungeon
Unheilvoll Mitte der 2010er Jahre waren Rogue-likes und Rogue-lites längst als Genre etabliert, basieren sie doch auf dem Prinzip des 1980 erschienenen Urvaters Rogue – daher auch der Name. Trotzdem war der Begriff an sich weniger weit verbreitet und Spiele wie FTL oder The Binding of Isaac wurden häufig als „diese Art von Spielen, wo man immer wieder von vorne anfängt“ beschrieben – so habe ich es zumindest in Erinnerung. 2016 gesellte sich mit Darkest Dungeon ein weiterer Vertreter des Konzeptes dazu. Der Umstand, dass das Spiel also aufs Scheitern ausgelegt war, interessierte mich damals zunächst wenig, hatte ich doch zuvor schon ‚schwere‘ Spiele gemeistert. So ging ich davon aus,…