-
Diablo
Eine teuflische Kombination Wer hier mal wieder eine ausschweifende Review zu diesem Spieleklassiker erwartet, den muss ich im Falle der Diablo-Reihe leider enttäuschen. Denn: Ich habe sie nie gespielt. Also nie richtig. Tatsächlich ist mein einziger Berührungspunkt mit dem Hack-and-Slay-Urgestein der zweite Teil, den ich bei meinem Kumpel Paul im Koop gezockt habe. ‚Gezockt‘ bedeutete in dem Fall, dass der überforderte Mattis hinter einem sich andauernd in einen Bären verwandelnden Druiden herrannte, kein Loot bekam, da er nicht wusste, wie man Gegenstände aufhebt und die ganze Zeit aus dem Stockwerk über ihm angemault wurde, warum er denn so langsam sei. Heutzutage sähe das vermutlich anders aus, aber da ja niemand…
-
Diablo: Hellfire
Sparflamme Knapp ein Jahr nach dem Hauptspiel erschien Diablo: Hellfire, das Solo-Spielenden mehr höllisches Singleplayer-Fleisch bot. Neben zwei neuen Untergrundgebieten (Hive und Krypta), zehn neuen Zaubersprüchen, 20 neuen Monstertypen und sechs neuen Quests war das Hauptfeature der Erweiterung wohl nicht die neue Klasse des Mönchs, sondern die Tatsache, dass unser Charakter nun innerhalb der Städte rennen konnte. So besagt es zumindest das Fan-Wiki. Dort wird außerdem vermerkt, dass es wohl noch zwei weitere neue Klassen gab, die allerdings mangels Entwicklungszeit unfertig waren und eigentlich nicht veröffentlicht werden sollten: den Barbaren – quasi ein magieloser Krieger mit mehr Haudrauf-Potenzial – und die Bardin. Deren Beschreibungstext liest sich (mit Ausnahme der Kampffähigkeiten)…