-
The Elder Scrolls II: Daggerfall
Wie ich in meiner Review zum Vorgänger The Elder Scrolls: Arena bereits deutlich gemacht habe, wurde die Elder-Scrolls-Reihe erst mit dem vierten Teil, Oblivion, für mich ein Thema. Entsprechend wenig kann ich zum Spiel sagen und zitiere deshalb kurz einen Fakt aus dem Elder-Scrolls-Wiki, den ich interessant fand: The Elder Scrolls II: Daggerfall zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es die wohl größte Simulation aller PC-Spiele darstellt. Die riesige Fantasy-Welt, die ohne Pen & Paper-Hintergrund von Bethesda entwickelt wurde, bietet ein Areal, dessen Fläche doppelt so groß wie Großbritannien ist. Sie kann sowohl mit einem Pferd als später auch einem Schiff erkundet werden und in ihr sind über 5000…
-
We Happy Few
We Happy Few vom jungen kanadischen Entwicklerstudio Compulsion Games hatte das Potential, ein richtig gutes Action-Adventure zu werden. Die Zutaten waren alle da: Eine Brave New World-artige Dystopie, deren Bewohner allesamt auf psychedelischen Happy-Pills, genannt Joy, sind und so unwissentlich der Tristesse der Realität entgehen. Eine retro-futuristische Aufmachung im Artstyle eines Austin Powers. Den zynisch-britischen Humors von Monty Python, Horrorelementen Marke BioShock und Protagonist Arthur, der versucht, diesem Wahnsinn zu entkommen.
-
Half-Life
Half-Life gilt geheimhin als Meilenstein der Videospielgeschichte. Als das Spiel, das spannendes Shooter-Gameplay mit einer interessanten Story verband – aber nicht irgendwie, sondern in 3-D! Für viele Zocker muss es eine einmalige Erfahrung gewesen sein, mit dem nanobesuiteten Gordon Freeman durch die Korridore von Black Mesa zu irren und dabei mit konventionellen wie unkonventionellen Waffen Marke Brecheisen auf allerlei Zombie- und Aliengewürm zu einzuknüppeln.
-
Overwatch 2
Nachdem mein Bruder zuletzt in die Bresche gesprungen ist, um die vakante Stelle der Games-Review zu befüllen, ist es Zeit, dass ich auch mal wieder etwas Spielebezogenes schreibe. Das war zumindest mein Gedanke, als ich mich vors Word-Dokument gesetzt habe. Nur über was? Neue Spiele habe ich lange nicht mehr angerührt, der Shortcut zu Hellblade: Senua’s Sacrifice liegt seit Wochen auf dem Desktop und hat ungefähr so viel Aussicht darauf, angemacht zu werden, wie ich im Club.
-
Dead Island
Dead Island erschien 2011 … nicht in Deutschland. Denn aufgrund des hohen Gewaltgrades gegen digitale Untote wurde das Spiel indiziert und durfte somit nicht verkauft werden. Das mag der Hauptgrund sein, weshalb ich damit keine Berührungspunkte hatte. Mittlerweile wurde es meines Wissens nach wieder vom Index genommen, aber hat man hier groß etwas verpasst? Fans und Kritiker werden sich vermutlich darüber streiten. Ich habe keine Ahnung. Beim Soundtrack wiederum kann ich verkünden: nicht wirklich.
-
Dark Messiah of Might and Magic
Wir schreiben das Jahr 2006. Es ist ein gutes Jahr für die Gaming-Community: Der neueste Zelda-Ableger Twilight Princess erscheint für die Wii, das erste Gears of War kommt für die Xbox 360 auf den Markt und am PC lässt The Elder Scrolls IV: Oblivion Rollerherzen höherschlagen. Aber nicht nur Massenmarkt-Kassenschlager prägen das Bild, sondern auch weniger große Titel wie Gothic 3, Heroes of Might and Magic V, SpellForce 2 sowie Dark Messiah of Might and Magic – oder zumindest meine persönliche Wahrnehmung.
-
Antichamber
Whilst Antichamber is not the studio where The Biggest Loser was recorded, it is a Portal-branded puzzle game that has been on my pile of shame for some time. As is customary in the genre, we have to wrap our heads around the puzzle and come up with absurd solutions so that, at the end, we can proudly proclaim that we were clever enough to solve the puzzle, while skillfully ignoring the fact that we are still much dumber than the actual programmers who not only came up with the whole thing, but also cast it in playable form.
-
The Elder Scrolls: Arena
Im fernen Jahre 1994 fand eine der erfolgreichsten Videospielmarken ihren Ursprung: The Elder Scrolls. Eine Reihe mit nunmehr fünf großen Hauptteilen, diversen Addons und Ablegern sowie einem der besten Fantasy-Soundtracks – zumindest heutzutage. Wie das mit Anfängen so ist, lässt sich der erste musikalische Entwurf natürlich nur schlecht mit heutigen Kreationen vergleichen. Alleine schon die technischen Limitierungen aufs MIDI-Format helfen Spielen selten, sofern keine nostalgische Verklärung dem Piepen und Summen eine wohlige Wärme mitgeben kann.
-
Dishonored
I have already written a review about Dishonored, so here is a brief summary: The game can be described as the descendant of Thief and Dark Messiah of Might and Magic. Makes sense, as the latter was also developed by Arkane Studios. That means large levels with lots to explore, discover and of course steal, plus a few cool abilities and spells.
-
TimeSplitters
Time travel as a plot device is now more outdated than a gay-joke and has already been implemented in various games. In fact, the idea is so old-fashioned that it was the core aspect of the Playmobil licensed game Hype: The Time Quest. The only thing that saves TimeSplitters is the fact that it was released in 2000 and therefore has the mercy of early development. According to the meta reviews, the console-exclusive game is supposed to have implemented the time-jumping theme in an exciting and entertaining way - 'supposed' because it was on console, thus I haven't played it ... you know the drill.